2/2019 – 12/2021  Prof. Dr. Brigitte Wießmeier, Dr. Heike Schimkat, Dr. Sarah Fichtner, Dr. Verena Buser


Das Forschungsprojekt beinhaltet eine Evaluation und eine wissenschaftliche Begleitung der von SKALA geförderten Schwulenberatung Berlin, die anstrebt, geflüchteten LSBTI* Menschen den Weg zum Ankommen in diese Gesellschaft zu erleichtern.

2018  -  2020 Prof. Dr. Martina Stallmann, Paul Bränzel

Der berufsbegleitende Master-Studiengang „Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession“ wird in Kooperation der drei Hochschulen, Alice-Salomon- Hochschule Berlin (ASH), Evangelische Hochschule Berlin (EBH) und Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB), angeboten (www.mrma-berlin.de ). Seit seinem Start im Jahr 2002 haben 10 Studierendengruppen dieses Studium begonnen und ca. 150 Studierende mit einem Master erfolgreich abgeschlossen.

10/2018-12/2019 Prof. Dr. Erika Feldhaus-Plumin

Das Forschungsprojekt beinhaltet die Evaluation und wissenschaftliche Begleitung der Clearingstelle für nichtkrankenversicherte Menschen Berlin, die im September 2018 von der Berliner Stadtmission eröffnet wurde.

Ziel der durch die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung finanzierte Clearingstelle in Verbindung mit dem Notfallfonds ist die Sicherstellung der Gesundheitsversorgung für Nichtversicherte, die entweder um die Möglichkeiten der Ansprüche für ihre medizinische Versorgung nicht wissen, einen bestehenden Leistungsanspruch nicht in Anspruch nehmen wollen, können oder keinen Anspruch haben.

2018 – 2019  Dr. Sarah Fichtner, Dr. Heike Schimkat, Susanne Dzeik

Die explorative Studie begleitet ein neues sich in der Erprobungsphase befindendes pädagogisches Programm im Zeitraum von 4/2018 bis 8/2019. Das Pilotprojekt wird von ChangeWriters e.V., einem gemeinnützigen Verein, in seiner 1. Förderphase an ca. 8-10 Schulen vorwiegend in Nordrhein-Westfalen umgesetzt. Ziel ist es, eine Veränderung der Beziehungskultur an den Schulen zu bewirken, um auf diesem Weg die Kompetenzen und Potenziale von schwer zu erreichenden Jugendlichen zu entwickeln.

laufendes Angebot für Erziehungshilfeeinrichtungen   Dr. Martin Hoffmann
 
Im Rahmen des Modelprojekts „Qualitätsagentur Heimerziehung“ wurden im Zeitraum 2016 – 2018 32 Gruppen in 16 Erziehungshilfeeinrichtungen besucht, um den pädagogischen Alltag zu erkunden. Gemeinsam mit den Einrichtungen wollten wir Stärken, aber auch Entwicklungspotenziale in der Verknüpfung von Einschätzungen von innen und Blicken von außen untersuchen. Die Recherchen der Zweierteams mündeten in 45- bis 100seitigen Berichten mit anschließenden Handlungsempfehlungen.
Ausführlich beschrieben und reflektiert sind der methodische Ansatz und die Ergebnisse in der Veröffentlichung: Schwabe, M./Thimm, K. (2018): Alltag und Fachlichkeit in stationären Erziehungshilfen. Erkenntnisse aus dem Modellprojekt „Qualitätsagentur Heimerziehung“, Weinheim (Beltz/Juventa)
 

2016 – 2017 Dr. Heike Schimkat

Projektaufgabe

Die Evaluation des dreijährigen Modellprojekts „Rambler – Studio Berlin“ (Neue Chance Berlin e.V.)  ist durch die Lehrveranstaltung "Projekttag: Biografische Belastungen und pädagogische Konzepte in Hilfen zur Erziehung" (Karlheinz Thimm/Heike Schimkat; SS2016 und WS2016/17) eng mit der Ausbildung von Studierenden im Studiengang Sozialen Arbeit verbunden. Das „Rambler Studio Berlin“ versteht sich als niedrigschwellige Anlaufstelle für junge Menschen in schwierigen Lebenslagen. In Anlehnung an ein Amsterdamer Projekt wird jungen Menschen in Wohnungslosigkeit und prekären Lebenssituationen im Rahmen einer Designwerkstatt ermöglicht T-Shirts mit eigenem Streetwear-Design zu gestalten, zu präsentieren und sie am Verkauf zu beteiligen. Das Ziel ist eine Neuorientierung der jungen Menschen. Sie werden durch Sozialarbeiter_innen des Jugendhilfeträgers Neue Chance beraten, konkret unterstützt und weiterführend vermittelt.

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